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Licciana
Nardi, Apella und Borgonuovo |
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Licciana
Nardi befindet sich am oberen Flußlauf der Magra, längs
des Flüßchens Taverone. Es ist ein Ort, der in der
Vergangenheit sehr wichtig war für den Handelsverkehr, der
sich durch das Tal in Richtung Lagastrello und die Garfagnana
bewegte. Das flache und hügelige Gebiet gefällt sicher
denen, die die Natur lieben, da sie hier noch intakt und fern
aller lauten Geräusche ist. Das Grün ist im Überfluß
vorhanden und man kann Ausflüge zu Fuß, mit dem Rad
oder zum Pic-nic zwischen den Wäldern oder längs der
Flußufer planen.
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Der
Ort Liciana fällt durch seine städtebauliche Einfachheit
und seinen Baustil auf, die es so charakterisieren. Da ist zum
Beispiel der "Palazzo Comunale" zu nennen, der einst
die Burg der Herren Malaspina war, und dann eine herrschaftliche
Residenz wurde. Er zieht den Blick auf seinen noch perfekt erhaltenen
Baustil seiner Fenster und seiner Loggia, die von seltener Schönheit
ist.
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Man
darf nicht das Schloß "Piano" oder die Kirche
von "San Giacomo" vergessen, eins auf der anderen Flußseite
und das andere auf der "Piazza Comunale". In der Nähe
liegen Zentren, auf die wir hinweisen möchten, wie Apella
und Borgonuovo, die charakteristische mittelalterliche Örtchen
sind; Monti mit seinem Schloß und dem "Palazzo del
Poderetto"; Bastia mit seinem herrlichen "Palazzo dei
Malaspina"; Pontebosio und Panciate, die suggestive mittelalterliche
Orte sind.
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Apella
Der Ort liegt an den Hängen des Apennin etwas höher
als das Flüßchen Taverone. Er war irgendwann einmal
an den Ort Taponecco gebunden und es beherrschte und kontrollierte
den gesamten Handelsverkehr und die militärischen Bewegungen
der Zone. In der Nähe liegt Tavernelle, ein typischer malerischer
Ort der Lunigiana. Im Mittelalter war er als Marktzentrum von
großer Bedeutung. Nicht weit entfernt, zwischen Bastia und
Baccano, kann man inmitten von Wäldern die Reste des Klosters
"Annunziata dei Servi di Maria", einer Konstruktion
aus dem XV. Jahrhundert, sehen.
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Borgonuovo
In der Gemeinde befindet sich Terrarossa, ein Zentrum, daß
sich einst zwischen dem Taverone und dem Civiglia ausdehnte. Hier
kann man das Schloß aus dem 16. Jahrhundert, die Kirche
"San Giovanni" und eine Reihe von Palästen sehen,
die einst der mächtigen Familie "dei Cochi" gehört
haben. Sehenswert sind in der Nähe auch Castelletto, Masero
und vor allem auch Casigliana mit seiner Kirche und der Apsis
der antiken romanischen Kirche aus dem XIII. Jahrhundert. Nicht
weit davon entfernt trifft man auf den Turm "Nocciolo",
einer alten Konstruktion, von dem aus der Besucher ein wundervolles
Panorama hat.
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