|
|
| |
Fosdinovo
und Caniparola |
|
| |
In
diesem Gebiet konzentrieren sich die touristisch-kulturellen Sehenswürdikeiten
im Ort Fosdinovo selbst. Das Schloß der Malaspina,
noch heute im perfekten Zustand, ist eines der besten Beispiele
für Verteidigungsbauten aus dem 14. Jahrhundert. Es hebt
sich auch wegen seiner Stattlichkeit und seiner dominanten Position
über die ganze untere Lunigiana hervor. Auffallend ist auch
das "Oratorio dei Bianchi", mit seiner schneeweißen
Marmorfassade. Es scheint, als wollte man damit diesem Material
huldigen, daß für alle apuanischen Gebiete so wertvoll
und wichtig ist.
|
|
|
|
| |
|
|
An
seiner Seite steht die neue Kirche "San Remigio", die
auf einer vorherigen majestätichen Pfarrkirche errichtet
wordern ist, die in den Jahrhunderten alle Reisenden, die Fosdinovo
besuchten, fasziniert hatte. In der jetzigen Konstruktion befindet
sich ein Grabmal, daß Galeotto Malaspina gewidmet ist. Es
ist ein hervorragend ausgeführtes Werk. Man vermutet, daß
der Bildhauer mit Sicherheit aus der Lombardei kam.
|
|
| |
Caniparola
Wenige Kilometer von Fosdinovo entfernt befindet sich am Fuße
seines Hügels Caniparola, wo längs der Straße,
etwas versteckt, die wunderschöne Villa Malaspina liegt.
Sie wurde im XVIII. Jahrhundert vom Marchese Gabriele Malaspina
wieder aufgebaut.
|
|
|
|
| |
 |
|
Dieses
Gebäude, wurde jahrelang mit dem Namen des Schlosses genannt
wurde, so, als ob es sich damit den Ruhm und den Wert der großen
Lokalherren zu eigen machen wollte. Es unterscheidet sich jedoch
von ihm durch seinen Stil, der typisch italienisch ist und der
Anlegung seines Gartens. Leider ist die Villa, die in ihrem Inneren
einige Fresken des Malers Antonio Contestabile bewahrt, für
das Publikum nicht geöffnet, außer bei besonderen Ereignissen.
|
|
|
|