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Fivizzano |
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Die
Kommune von Fivizzano befindet sich in einer priviligierten
Zone der Lunigiana, in einem sehr abwechslungsreiche Gebiet, daß
zwischen den weißen Apuanischen Alpen liegt. Das Tal war schon
immer ein Handelszentrum und ein Umschlagplatz für landwirtschaftliche
Produkte. Der Reichtum des Gebietes spiegelt sich in den zahlreichen
Palästen, wider, sowie in den Konstruktionen, die von großem
künstlerisch-kulturellem Interesse sind. Außer den Kirchen,
die man in Fivizzano vorfindet, wie jener, die den Heiligen "Jacopo
e Antonio" gewidmet ist, oder dem "Oratorio di San Carlo"
oder seine zahlreichen Museen, sind noch andere Zentren von touristischem
Interesse anzumerken.
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Verrucola
dei Bosi
Vor den Toren von Fivizzano befindet sich einer der schönsten
und best erhaltensten gemauerten Orte der Lunigiana mit einem Schloß.
Die Konstruktion erinnert an die blühende Handelsvergangenheit
des nahen Fivizzanos. Die Steinhäuser haben eine wunderschöne
mittelalterliche Architektur und viele von ihnen heben sich durch
raffinierte Sandsteinportale hervor. Die Festung erhebt sich inmitten
der Vegetation auf einem Hügel, der zwischen dem Flüßchen
Mommio und dem Kanal Collegnano liegt.
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Das
Schloß wurde im Laufe der Jahre mehrmals verändert. Die
aktuelle Bauweise geht auf das XIV. Jahrhundert zurück, als
der Marchese Spinetta Malaspina an der vorherigen Konstruktion einen
größeren äußeren Mauerring anbauen ließ
mit verschiedenen Stütztürmen. Ein wesentlicher Bestandteil
des Schlosses ist die Kirche "Santa Margherita". Das Gebäude
ist sehr alt und hat einen typisch romanischen Grundriß, den
man auch in anderen Kirchen der Lunigiana vorfinden kann.
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Equi
Terme
Der Ort Equi ist ein kleines Dorf, daß am Fuße des Berges
"Pizzo d'Uccello" liegt. Die ersten Ansiedlungen in diesem
Gebiet gehen auf das mittlere Paläolithikum zurück, einer
Periode, in dem die Menschen noch in Grotten hausten, die vom Wasser
des Flüßchens, daß von den Hängen des Pizzos
herabrauscht, ausgewaschen waren. Der größte Teil der
Grotten ist für das Publikum geöffnet. Durch jüngste
Sondierungen sind neue Ansiedlungen zum Vorschein gekommen und sogar
ein unterirdischer See. Equi ist außerdem ein geschätzter
Thermalort. Seine heißen Wässer, die aus dem Berg "Madonna
del Bosco" entspringen, sind sehr heilsam, vor allen Dingen
bei Erkrankungen der Luftwege, bei Allergien und bei Problemen gynäkologischer
Natur.
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