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  Bolano, Montebello und Ceparana  
 

Das Charakteristische, daß das Gebiet von Bolano vereinigt, ist die absolute Ruhe, die einen umfängt. Die grünen stillen Hügel, die dieses Zentrum am Zusammenfluß der Magra und der Vara umfangen, schenken einem ein unvergleichliches Gefühl von Ruhe und Relax. Für alle Personen, die die Kultur lieben, ergeben sich zahlreiche Gelegenheiten, angefangen vom Ort Bolano selbst, der zauberhafte Winkel und Kirchen hat, bis nach Montebello mit seiner Pfarrkirche oder nach Ceparana mit seiner faszinierenden Festung.

 

 
         
 

 

Montebello
Montebello präsentiert sich als ein typisches Bauerndorf, daß in einem ruhigen Gebiet längs der Via Aurelia liegt. Im Ort selbst hebt sich die Pfarrkirche von "S. Andrea di Castello" hervor, die in der Vergangenheit sehr wichtig war, weil sie in einer für diese Gegend priviligierten Position liegt, die schon immer für den Handelsverkehr im Tal so bedeutendend war. Diese Kirche war ein Bezugspunkt und ein Rastplatz für alle Händler, die durch das Territorium von Bolano zogen. An der Vorderseite befindet sich ein Basrelief, das einen Kirchenmann darstellt. Dies erinnert uns sofort daran, daß diese Pfarrei einmal Eigentum der Bischöfe von Luni war.

 
         
 

Ceparana
Wahrscheinlich wurde der Ort von den Römer gegründet. Die ersten sicheren Dokumente über Ceparana stammen aus dem X. Jahrhundert, als Otto I. dem Ort seine Wichtigkeit im Handelsaustausch und in der militärischen Verteidigung anerkannte. In diesem Zentrum hebt sich der "Palazzo Giustiniani" hervor, der auf einem ehemals sehr wichtigen Kloster von "San Venanzio" errichtet worden ist. Während des Mittelalters gewann das Kloster immer mehr an Bedeutung, so daß sich die Bischöfe von Luni entschlossen, diesen Sitz dem des berühmteren in Bolano vorzuziehen. In den darauffolgenden Jahrhunderten nahm dieser gute Ruf immer mehr ab und der Bau wurde anderweitig benutzt und nach solchen Regeln erweitert, daß es immer mehr einem Schloß glich. Im XVIII. Jahrhundert ging das Gebäude in den Eigentum der Familie Giustiniani über, die den Palast als ihre Hochburg benutzten.

 

 
         

 

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