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Gemäß
der Urkunde Ottos II. wies dieses Dorf die Eigenschaften eines
Handelsortes auf. Unter der Zuständigkeit des Bischofs von
Luni weitete Kaiser Friedrich I. Barbarossa dann die Handelsbefugnis
aus, um S. Stefano Magra in Zukunft als einen Ort mit einem
Markt zu erklären. Der Ort wurde im Laufe der Jahre von verschiedenen
Herren umkämpft auf Grund seiner strategischen Position.
Es kamen verschiedene Revolten vor, wie die wegen der Erhöhung
des Salzpreises durch die Genuesen. Mit dem Wiener Kongreß
im Jahre 1814 lieferte man Ligurien an das savoyische Königreich
aus, in dem dann die Provinz von "Levante" gegründet
wurde mit Sitz in La Spezia. Santo Stefano Magra war ein Teil
davon, weil es im Bezirk von Sarzana war.
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