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Spätes
Mittelalter |
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Vom
Beginn des XII Jahrhunderts an wurde es viel sicherer. Im Norden befand
sich die Gemeinde Pontremoli, im Zentrum befand sich das Hohheitsgebiet
der Familie Malaspina und im Süden war das Gebiet unter der Herrschaft
der Republik Genua.
In jenen Jahren breiteten sich die Malaspina auf dem Gebiet der Lunigiana
immer mehr aus, was in verschiedenen Perioden auf die Ablehnung von
Pontremoli stieß. Im Süden dagegen waren die Spannungen
mit den Bischöfen von Luni viel stärker, die nur dank der
Vermittlungen durch Dante Alighieri im Jahre 1306 beigelegt wurden. |
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Ausgerechnet
in diesen Jahren begann Castruccio Castracani, Herr auf Lebenszeit
über Lucca und Gebieter der gibellinischen Toskana, sich für
das Magratal zu interessieren. Von dieser Epoche an begannen die verschiedenen
einzelnen Kommunen ihre eigene Identität zu entwickeln, unabhängig
von der, die ihnen durch die verschiedenen Herrscher und Kaiser aufgezwungen
wurde, die an diesem Gebiet Interesse hatten und die oft nur Zerstörung
und Verwüstung brachten. Das Magratal wurde Eroberungsgebiet
der Visconti, Karl V., der Republik von Genua und der Spanier. |
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