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  Bagnone und sein mittelalterlicher Flecken  
 

Bagnone bewahrt bis heute seine originale mittel-alterliche Struktur, die sich bis zum Tal hinunter ent-wickelt hat. Auf der Spitze liegt der älteste Ortsteil, der von einem zylindrischen Steinturm mit Konsolen, Bogenschützenöffnungen und mit Simsen umfasste Löcher beherrscht wird. Dieser Turm ist das Einzige, daß von dem heute verschwundenen alten Stadtschloß, übrig geblieben ist, da es in Gebäude, die die Villa der Grafen Ruschi-Noceti bilden, eingebaut worden ist.

   
         
   

Die Residenz wurde im XVI Jahrhundert gebaut, aber die originale Struktur wurde drei Jahrhunderte später durch Interventionen verändert, die u.a. zum Bau eines großen Laubenganges führten. Der antike Flecken stellt das wahre Herz der Stadt dar, so daß der aus dem XIV. Jahrhundert stammende Teil, der sich im Tal längs des Flusses entwickelte, je nach Tradition Votula oder Notula genannt wird.

 
         
 

Auch in diesem Teil der Stadt kann man bemerkenswerte Zeitabschnitte bewundern. Unter anderem sind der Markt und der Laubengang vorzuschlagen, der die Via della Repubblica säumt. Er wurde im XV. Jahrhundert begonnen und dreihundert Jahre später beendet, und somit verschiedene architektonische Stile aufweist. Das Gebiet von Bagnone kann man als Erde der Schlösser bezeichnen.

   
         
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