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Ameglia
und sein tausendjähriges Schloß |
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Die
jahrtausendealte Geschichte von Ameglia mit ihren verschiedenen
Oberherrschaften haben die Kultur des Ortes sehr geprägt.
Die Stadt beherrscht das Tal hoch oben vom Hügel und die
städtebauliche Anlage ist die der typischen Hochburgen
mit sehr engen spinnengewebartigen Gäßchen auf die
die dichtaneinander gedrängten Häuser blicken. Die
Mauern weisen noch intakte Zinnen und Konsolen auf, sowie Teil
eines Laufganges der zum Turm führte.
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Das
mittelalterliche Schloß ist noch in einem sehr guten
Zustand, sowie auch der Rundturm. Das Gebäude, heute
Sitz der Gemeinde, und somit für das Publikum geöffnet,
hat einen rechteckigen Grundriß und den allgemeinen
Charakteristiken des Baus nach zu urteilen, weisen sie auf
eine romanische Struktur hin. Von hier aus hat man einen
eindrucksvollen Ausblick auf die Magramündung und in
seinem Inneren kann man Fresken aus dem 19. Jahrhundert
würdigen, die von dem Maler "dal lungo mantello"
(mit dem langen Mantel) realisiert worden sind.
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Der
Turm hat sich auf verschiedenen Ebenen entwickelt und
diente in vergangenen Jahrhunderten als Gefängniss.
Suggestiv ist sein weiter Außenhof, der von einem
sich dem Gelände anpaßenden Mauergürtel
umringt ist. Dort werden vor allen Dingen im Sommer
Theaterveranstaltungen und kulturelle Initiativen vielfältigster
Art abgehalten.
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